Terminkalender:

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23.09.2019, 17:00 Uhr Ältestenrat

23.09.2019, 19:00 Uhr Fraktion

24.09.2019, 18:00 Uhr Gemeinderat

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Schule und BildungNeuausrichtung der Inklusion

Kirsten Wallbaum-Buchholz

Basierend auf den Informationen zum Schulausschuss am 07.11.2018 - Tagesordnungspunkt 6 "Neuausrichtung der Inklusion" - beantragt die SPD-Fraktion folgende Beschlussfassung im Schulausschuss am 07.11.2018 und im Gemeinderat am 27.11.2018:

Der Rat der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid beschließt mit Blick auf die von der Bildungsministerin neu aufgestellte Inklusionsformel „25 – 3 – 1,5“ die Erhöhung der Zügigkeit der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid auf fünf Züge ab dem Schuljahr 2019/2020. Die Verwaltung wird aufgefordert, die dazu notwendigen Gespräche mit der Bezirksregierung zu führen.

 

Begründung:

Die Inklusionsformel zeichnet sich bei der aktuellen Vierzügigkeit der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid so ab, dass nur noch 100 Schüler/-innen in die neue 5.Klasse aufgenommen werden können: davon 12 Förderkinder und nur noch 88 Regelschulkinder. Es ist daher realistisch zu erwarten, dass Kinder der Gemeinde keinen Schulplatz an der gemeindeeigenen Gesamtschule bekommen und sich die Eltern andernorts auf die Suche machen müssen. Die gesicherte Beschulung unserer gemeindeeigenen Kinder mit dem Start in die weiterführende Schule muss aber unser Bestreben sein.

Veröffentlicht am 07.11.2018

 

Schule und BildungDirk Schlömer: Land finanziert Schulsozialarbeit in Neunkirchen-Seelscheid über 2017 hinaus

„Das Land stellt die Finanzierung der Schulsozialarbeit über das Jahr 2017 hinaus sicher. Dies ist für Schülerinnen und Schüler, Schulen und Kommunen die erste gute Nachricht im neuen Jahr. An den Grundschulen in Neunkirchen-Seelscheid werden mit dieser Landesförderung derzeit vier Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter auf drei Stellen beschäftigt“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Dirk Schlömer.

Veröffentlicht am 13.01.2017

 

Schule und BildungViel Zustimmung für Ende des „Turbo-Abiturs"

Das Podium

Landtagsabgeordneter Schlömer lud zur Diskussion

Die Schulzeitverkürzung am Gymnasium in NRW hat seit ihrer Umsetzung durch CDU und FDP für viel Ärger gesorgt, vor allem bei Schülerinnen und Schülern, die das Gymnasium in acht statt bisher neun Jahren absolvieren müssen. Um über eine Reform des „Turbo-Abiturs“ zu diskutieren, hatte der SPD-Landtags-abgeordnete Dirk Schlömer zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.

 

Veröffentlicht am 20.11.2016

 

Schule und BildungWas geschieht da mit unserer Gemeindebücherei? -Eine Stellungnahme dazu von Frau Dörper-Link

 

Frau Dörper-Link hat uns gebeten, ihre Stellungnahme zu ihrem offenen Brief „Was geschieht da mit unserer Gemeindebücherei?“ (siehe weiter unten auf der Startseite) hier ebenfalls einzustellen.

(Anmerkung unsererseits: der im ersten Satz in Frau Dörper-Links Stellungnahme gebrauchte Begriff „Ratspartei“ wird vom Verlag des Mitteilungsblatt gerne verwendet. Für Veröffentlichungen in demselben zeichnet die SPD-Ratsfraktion, für solche auf dieser Seite die Partei in Gestalt des SPD-Ortsvereins verantwortlich.)

Veröffentlicht am 09.11.2016

 

Schule und BildungWas geschieht da mit unserer Gemeindebücherei?

Zu dieser Frage erreichte uns ein aussagekräftiger und lesenswerter Brief einer besorgten Mitbürgerin. Frau Dörper-Link hat uns gestattet, ihn zu veröffentlichen.

Liebe Befürworterinnen und Befürworter einer öffentlichen Bücherei in Neunkirchen-Seelscheid,

ich habe einen Brief an Frau Biemer geschrieben, die sich zusammen mit ihren Parteifreunden offenbar die Wandlung der öffentlichen Büchereien in eine KÖB (KÖB = Katholische öffentliche Bücherei) auf die Fahne geschrieben hat – auch wenn sie das heftig negiert.

Guten Morgen Frau Biemer,

ich will Ihnen nur kurz DANKE sagen – für 2 Lehrstunden in Kommunalpolitik. Auch wenn ich gestern erst das Gefühl hatte, es wären 2 vergeudete Stunden Lebenszeit gewesen.

Die gestrige Sitzung des Familienausschusses hat bewiesen, dass es einen guten Grund für die Politikverdrossenheit in Deutschland gibt – es sind Politiker wie Sie, die sich nicht für den Souverän einsetzen, der Sie an Ihren Platz in einem politischen Gremium gewählt hat, sondern nur für Ihre Partei und eben nicht für das Volk und dessen Willen.

Veröffentlicht am 28.10.2016