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23.09.2019, 19:00 Uhr Fraktion

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JugendAus dem Arbeitskreis "Jugend in Neunkirchen-Seelscheid"

Richmut Rein

Am 29.Oktober 2014 traf sich zum wiederholten Male der Arbeitskreis „Jugend in Neunkirchen-Seelscheid“ zu einem Meinungsaustausch im weitesten Sinne. Herr Kaesberg als Vertreter des Jugendhilfezentrums des Rhein-Sieg-Kreises entfachte mit seinen Informationen über Ehrenamtsförderung im sportlichen Bereich eine lebhafte Diskussion, in die Ergänzungen aus dem Teilnehmerkreis einflossen.

Veröffentlicht am 12.11.2014

 

JugendDie Jüngsten sind vorbildlich

Karin Jagusch

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Kinder- und Jugendparlament der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid wurde vor ein paar Jahren gegründet, um unsere Kinder und Jugendlichen bei der Gestaltung ihrer Umgebung und an Planungen und Entscheidungen, die sie betreffen, in einer Art und Weise zu beteiligen, wie es in einer Demokratie üblich ist. Mit 38 in den Schulen gewählten Schülerinnen und Schülern hat das Kinder- und Jugendparlament fast genauso viele Mitglieder wie der Gemeinderat. Deshalb tagt es auch wie der Gemeinderat mehrmals im Jahr und regelmäßig im großen Sitzungssaal des Rathauses.

Veröffentlicht am 06.03.2013

 

JugendDie SPD warnt eindringlich vor der Übernahme der Stadtrechte und der Übernahme der Aufgaben der Jugendhilfe!

Die SPD Neunkirchen-Seelscheid möchte den Wohnwert unserer lebenswerten Landschaft erhalten, und wir wollen uns nicht verstädtert sehen. Unsere bergisch ländliche Idylle muss erhalten bleiben. Wir bezweifeln sehr, dass unsere Bürgerinnen und Bürger in einer Stadt wohnen möchten.

Für uns ist nicht begreifbar, wie es CDU und FDP wagen, Ihnen – liebe Bürgerinnen und Bürger - mit alten Zahlen aus 2008 einreden zu wollen, dass finanzielle Vorteile erwartbar sind. Seit 2008 hat sich vieles getan. Würde die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) NRW heute neu rechnen, dann würde schnell jedermann klar werden, dass nicht nur die Stadtwerdung selbst, sondern auch ein „JA“ zum eigenen Jugendamt unsere Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid teuer zu stehen kommt.

Unsere Gemeinde ist wirtschaftlich bankrott. Würde unsere Gemeinde den Bürgermeister mit allen seinen Beamten und Angestellten entlassen, könnten die restlichen Ausgaben immer noch nicht geleistet werden, ohne zusätzliche Kredite aufnehmen zu müssen.
Es ist für uns nicht mehr zu begreifen, in einer solch katastrophalen Situation überhaupt darüber nachzudenken, weitere kostenträchtige Aufgaben zu übernehmen.
Das alles geht eindeutig zu Lasten unserer Bürgerinnen und Bürger und insbesondere zu Lasten der jüngeren Generationen.

Veröffentlicht am 30.03.2010

 

JugendNachhaltige Prävention im Rahmen eines vorsorgenden Sozialstaats

Auf Einladung der SPD-Kreistagsfraktion findet am Montag, dem 22.03.2010, um 19.00 Uhr eine Diskussionsveranstaltung über nachhaltige Prävention statt. Veranstaltungsort: Kreishaus Siegburg, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, großer Saal, Raum A 1.16.
  • Markus Töns, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in der Enquetekommission
  • Albert Thüssing, Vorsitzender des Gefängnisbeirats der JVA Siegburg
  • Frank W. Krüger, Jugendsozialexperte
  • Christoph Wegener, Schulleiter der St.Ansgar-Schule in Hennef (Förderschule)
  • Karl-Heinz Kerstholt, stv. Vorsitzender der Kinder- und Jugendinitiative Rheinbach-Merzbach
  • Moderation: Achim Tüttenberg, SPD-Landtagsabgeordneter aus dem Rhein-Sieg-Kreis

Veröffentlicht am 08.03.2010

 

JugendMüller-Music-Hall bzw. Disco in Oberheister

Peter Schmitz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

alle diejenigen, die darauf gehofft hatten, dass die Müller-Music-Hall eine Chance bekommt, ihren Betrieb wieder aufzunehmen, konnten im letzten Planungsausschuss erleben, wie die Ratsmehrheit von CDU und Bündnisgrünen mit den Freizeitwünschen unserer Jugendlichen umgeht.

Rigoros "abgebürstet" wurde der SPD-Antrag, den bestehenden Bebauungsplan so zu ändern, dass zukünftig ein Disco-Betrieb in diesem Gewerbegebiet möglich
wird. Da wurden Horrorszenarien aufgebauscht, beschrieben was so alles an Schrecklichem passieren kann. Für uns ist diese Haltung einfach nicht mehr zu verstehen.

Dass die vormals aufgetretenen Missstände wie Abfall im Umfeld und übertriebener Lärm von an und abfahrenden Autos ausgeräumt werden müssen, das war auch für uns schon immer eine berechtigte Forderung, die aber lösbar ist. Und wer in einem Gewerbegebiet wohnt oder in ein Gewerbegebiet zieht, muss eben mit anderen, d.h. dann auch negativen Begleitumständen rechnen. Die Lärmemissionen und auch die Grundstückspreise in einem Gewerbegebiet sind eben andere, als die in Wohngebieten.

Veröffentlicht am 06.04.2006