Stadtwerdung - Mengsche Zahlen sind getürkt

Veröffentlicht am 02.04.2010 in Kommunalpolitik

Peter Schmitz

Wer wird diesem Bürgermeister jetzt noch glauben?

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Herr Meng wollte als der Bürgermeister in die Geschichtsbücher eingehen, der Neunkirchen-Seelscheid zur Stadt gemacht hat. Aus der Traum! Und dabei haben wir ihn und seine CDU und auch die FDP mehrfach eindringlich und deutlich davor gewarnt, auf der Grundlage eines Gutachtens der Gemeindeprüfungsanstalt aus dem Jahr 2008 Neunkirchen-Seelscheid zur Stadt machen zu wollen.

Jetzt haben wir es von der Aufsichtsbehörde schwarz auf weiß: Die Zahlen in diesem GPA-Gutachten sind falsch – sie sind getürkt (siehe nachfolgenden Beitrag)!
Es bewahrheitet sich wieder einmal: Traue keinem Gutachten, das du nicht selbst in Auftrag gegeben hast!

Dass die CDU-Mitglieder ihrem Bürgermeister alle immer wieder blind folgen, ist schon schlimm genug. Was aber treibt die FDP, die wild und unkontrolliert um sich tritt, damit Neunkirchen-Seelscheid Stadt wird?

Jetzt ist das klargestellt, was wir immer deutlich ausgesprochen haben: Eine Stadtwerdung kostet einfach nur unglaublich viel Geld – und das, obwohl die Gemeinde pleite ist.

Liebe CDU- und FDP-Mitglieder: Hören Sie auf, blindwütig auf uns einzuprügeln, nur weil wir uns aus guten Gründen gegen die Stadtwerdung ausgesprochen haben! Wachen Sie endlich auf! Beenden Sie das peinliche Spektakel!

Wir gehen davon aus, dass jetzt Herr Bürgermeister Meng behaupten wird: Ein Ratsbürgerentscheid zur „Stadtfrage“ kann aus organisatorischen Gründen nicht zeitgleich mit der Landtagswahl durchgeführt werden. Wir gehen ferner davon aus, dass der Rat der Gemeinde und auch die Bürgerschaft mit dieser Frage nicht mehr belästigt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Schmitz

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